Alle Artikel in: Zigarren

Guitarra y Cigarra

Guitarra y Cigarra – Musikhochschule Köln meets „La Galana“

Am 13. November 2017 startet mein gemeinsames Salon-Musikprojekt mit Prof. Hubert Käppel (Hochschule für Musik und Tanz Köln). Studenten des Masterstudiengangs Klassische Gitarre geben regelmäßig an jedem ersten Montag im Monat – jeweils um 20:15 – eine Kostprobe ihres Könnens. Junge Interpreten, darunter zahlreiche Preisträger internationaler Wettbewerbe, spielen im La Galana Salon Musik der Extraklasse. Der Eintritt ist frei! Für die im Anschluss an die Konzerte stattfindende Rum- und Zigarren-Degustation wir eine Gebühr von 15,- € erhoben. Aufgrund der begrenzten Plätze bitte ich um eine vorherige Anmeldung über La Galana: La Galana Zigarrenmanufaktur & Salon Venloer Str. 213 50823 Köln info@zigarren-manufaktur.de  

Kuscheliger Musikabend im Herbst

Jeden Donnerstag gibt es bei LA GALANA in Köln-Ehrenfeld die beliebten wöchentlichen Salon-Musikabende mit Gesang (Annette Meisl) und Klavier (Natascha Fehling im Wechsel mit Max Blumentrath und Sebastian Olles) und im Anschluss leckere Zigarren, dazu eine feine Verkostung von kubanischen Getränkespezialitäten. Beginn 20.15 Uhr. Kommt vorbei!!! Eure Annette

annette_meisl_maracas

La Galana – Musik pur!

Ab Donnerstag, den 7. September gibt es bei LA GALANA in Köln-Ehrenfeld wieder die beliebten wöchentlichen Salon-Musikabende mit Gesang (Annette Meisl) und Klavier (Natascha Fehling im Wechsel mit Max Blumentrath) und im Anschluss leckere Zigarren, dazu eine feine Verkostung von kubanischen Getränkespezialitäten. Beginn 20.15 Uhr. Ich freu mich auf euren Besuch!!! Eure Annette

ZigarrenZone

Authentizität zwischen Haar und Havanna: Vasilij Ratej packt aus

Wie kamst du zur Zigarre?  Es war etwa im Jahr 1996, als meine Frau einen Geschenkkorb von ihrer Firma nach Hause brachte. Er war gefüllt mit wirklich schönen Leckereien. Dabei war auch ein „Habanos“-Tubo. Welche Marke drin war, weiss ich nicht mehr. Meine Frau ging ins Büro und ich schnappte mir diese Zigarre. Ich zündete sie an und sie hat mir sofort geschmeckt. Nach einer Weile kam meine Frau ins Wohnzimmer, schnüffelte und frage: „Was stinkt denn hier so?“ Ja, dann war es auch schon vorbei mit Zigarrengenuss zu Hause. Ich kaufte mir ein paar Tage später einen kleinen Humidor aus Plexiglas. Der war von Zino. Es war ein kleiner Einsteiger-Humidor. Es hatten etwa 10 Zigarren Platz. Ich versuchte verschiedene Marken und Formate. Im Verlauf der nächsten Monate kam ein grösserer Adorini-Humidor hinzu und kubanische Zigarren. Was sind deine frühesten Erinnerung an Zigarren?  Mein Grossvater hat Zigarren geraucht. Er wohnte in Izola (Slowenien). Im Sommer haben wir ihn immer besucht. Es war heiss und schwül und er schmauchte seine Tabakspfeifen und Zigarren. Ich kann mich …

intertabak

BIGSMOKE – Rauchzeichen aus Zürich

Dass Rauch über eine solche Lockkraft verfügt, überrascht mich immer wieder auf’s Neue. Der feine Zigarrenrauch lockt selbst die müdeste Zeitgenossin aus ihrem Bett, mich auf jeden Fall, an diesem 22. Juli 2017. Da setze ich mich doch tatsächlich um 6 Uhr morgens – also mitten in der Nacht – in den ICE von Köln nach Basel! Ich hätte ja auch den ganzen Tag in meinem gemütlichen La Galana Salon Zigarren paffen können, aber nein, zum Rauch gesellt sich die Verlockung charmante, inspirierende und angenehm verrückte Mitraucher zu treffen und so lege ich fast 600 km zurück, werde stilvoll am Basler Bahnhof von Zigarrenkollege Hans-Dieter Becker von der Intertabak eingesammelt, mit dem ich gegen Mittag an der stilvollen Location Albisgütli in Zürich eintreffe. Die Sonne strahlt, die Aussteller bauen ihre Stände auf, ich treffe einige Bekannte und Freundinnen, wie den legendären Grand Seigneur der Zigarre Heinrich Villiger, die charmante Zigarrendreherin Cari, die schon seit Jahren beim Big Smoke für die Firma Villiger ihre Rollkunst zum Besten gibt und Aficionados, die aus Österreich, Deutschland und sogar …

Tabak

Zigarrenfamilie Plasencia

Upps, auf einmal ist es dunkel, im Hotel und in der ganzen Stadt, soweit ich von meinem Balkon aus sehen kann. Stromausfall. Brummend springt der Generator an, es riecht nach Abgas. Die Mitarbeiter und Familienmitglieder des Hotels suchen nach Taschenlampen und schon hat ein junges Mädchen ein scheinwerferartiges Baustellenlicht auf den Holztisch gestellt, an dem ich mit meinem Laptop sitze. „Nein, das kommt nicht oft vor“, beantwortet sie meine Frage. Dafür sind sie aber perfekt gerüstet. Es ist halb sieben Uhr abends, die Sonne hat sich auf Knall und Fall verabschiedet, das geht hier schneller als man gucken kann. Die Mücken schlagen gnadenlos zu, trotz des in Miami gekauften Spezial-Killersprays, mit dem ich den in meinem Reiseführer erwähnten Mückenwarnungen mit Schaudern trotzen wollte. Ich lasse den Tag Revue passieren. Morgens früh holte mich ein Fahrer der Zigarrenfabrik Plasencia ab und brachte mich in das Stadtviertel Rosario, wo eine Manufaktur neben der anderen liegt. Ich werde von Sergio Octavio Torres empfangen, der für die internationale Kontaktpflege zuständig ist. Das Fabrikgebäude ist im spanischen Kolonialstil gebaut, weiß …

Empfang in Nicaragua

Die Zigarrenstadt – Erste Eindrücke

Mit säuberlicher Schrift auf Pappe gemalt steht da: Annette Meisl, Estelí. Ein kleiner korpulenter Mann hält das Schild mit ernstem Gesichtsausdruck vor seine Brust. Als er mich sieht, hellt sich seine Miene auf. „Sind Sie es?“ Taxifahrer José nimmt mich vor dem überschaubaren Flughafengebäude von Managua in Empfang. Wir fahren über die gut ausgebaute Panamericana, den spektakulären Sonnenuntergang leider im Rücken. José erklärt jedes Dorf, jedes Gebäude, jeden Berg. „Was so streng riecht ist, der Schlachthof“, sagt er lakonisch, ich kurbele das Fenster hoch. Wir fahren am ersten der 17 nicaraguanischen Vulkane vorbei, der sich wie eine schwarze steile Pyramide gegen den Abendhimmel abzeichnet. José spricht liebevoll von unseren Vulkanen und ich muss an die Geschichte vom kleinen Prinzen denken. Die Nacht bricht unerwartet schnell ein, ich öffne das Seitenfenster erneut und sehe glitzernde Sterne auf tiefstem Himmelsschwarz und es duftet intensiv nach frischgebackenem Brot. „Das ist das Dorf der Bäcker,“ erklärt José. Und nachdem ich mich sattgeschnuppert habe philosophiere ich: „Wir berauben uns der schönsten Erden-Zierde, in dem wir die Welt mit künstlichem Licht …

Annette Meisl Koffer packen

Nicaragua – ich komme!

Heute, am Valentinstag, sitze ich bereits im Flieger nach Florida, Zwischenstation auf meiner Reise nach Nicaragua, wo ich den Spuren des Tabaks folgen werde. Seit vielen Jahren träume ich von einer großen Lateinamerikatour, jetzt ist der Moment für die erste Etappe gekommen. Ich werde Manufakturen, Tabakfelder und Zigarrenläden besuchen,  Land und Leute kennenlernen und Euch via Bild, Text und Video von meinem Multitasking-Lebens berichten. Als Autorin, Zigarrenmanufactrice und Sängerin – denke ich manchmal, sieben Leben simultan zu haben!  Den Blog auf www.annette-meisl.de kann man übrigens auch abonnieren! Ich freue mich auf rege Teilnahme und zahlreiche Rückmeldungen. Hasta la vista!